Erektionsstörungen sind sehr verbreitet und kein Grund zur Scham. Sie können auch ein frühes Warnzeichen für Gefäßerkrankungen, Diabetes oder Hormonmangel sein – deshalb lohnt sich die Abklärung.
Was wir tun
- Vertrauliches Gespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen und Medikamente
- Untersuchung, Laborwerte (z. B. Testosteron, Blutzucker)
- Gemeinsame Wahl der passenden Behandlung, etwa mit Medikamenten
Am Empfang müssen Sie Ihr Anliegen nicht nennen – „ein Gespräch mit der Ärztin“ genügt.

