PSA (prostataspezifisches Antigen) wird in der Prostata gebildet. Ein erhöhter Wert kann auf Prostatakrebs hinweisen – häufiger steckt aber eine gutartige Vergrößerung, eine Entzündung oder eine kurzfristige Reizung (z. B. durch Radfahren oder Samenerguss) dahinter.
Was wir tun
- 1Kontrolle des Werts und Einordnung (Alter, Prostatagröße, Verlauf)
- 2Tastuntersuchung und Ultraschall
- 3Wenn nötig: MRT der Prostata und gezielte Gewebeentnahme (Biopsie)
Bringen Sie frühere PSA-Werte gern mit – der Verlauf ist oft aussagekräftiger als ein Einzelwert.

