Ungewollter Urinverlust ist häufig – und kein Schicksal, mit dem man leben muss. Viele Betroffene warten lange, bevor sie Hilfe suchen. Dabei lässt sich in den meisten Fällen viel verbessern.
Häufige Formen
- Belastungsinkontinenz: Urinverlust beim Husten, Niesen, Lachen oder Heben
- Dranginkontinenz (überaktive Blase): plötzlicher, starker Harndrang, oft mit häufigem Wasserlassen
- Mischformen und Inkontinenz nach Operationen, z. B. an der Prostata
Wie wir vorgehen
- 1Ausführliches Gespräch, gern mit einem Trinkprotokoll
- 2Untersuchung, Urinprobe und Ultraschall (Restharn)
- 3Gemeinsame Therapieplanung: Beckenbodentraining, Medikamente, Hilfsmittel oder – wenn nötig – Überweisung zu operativen Verfahren


